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Klassik-Charts: Christina Pluhar wirkt Wunder Christina Pluhar || © Marco Borggreve licensed to Warner Classics
04.06.2024

Klassik-Charts: Christina Pluhar wirkt Wunder

"Wonder Women" gibt's nicht nur im Kino, sondern auch in der klassischen Musik. Davon zeugt Christina Pluhars neues Album, das berühmte Komponistinnen wie Barbara Strozzi und Francesca Caccini ehrt. Eingespielt mit Pluhars eigenem Ensemble LʼArpeggiata, erobert die Österreicherin den dritten Platz der Offiziellen Deutschen Klassik-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Nur drei Klavier-Superstars blockieren den direkten Durchmarsch an die Spitze: Lang Lang und Gina Alice ("Saint-Saëns", eins) sowie Ludovico Einaudi ("Una Mattina", zwei).

Insgesamt beherrschen zahlreiche Vinyl-Wiederauflagen der Deutschen Grammophon, die damit ihren 125. Geburtstag feiert, das Bild der aktuellen Auswertung: "Beethoven: Sinfonie Nr. 6 'Pastorale'" (Wiener Philharmoniker & Karl Böhm, vier) und "Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 'Romantische'" (Daniel Barenboim & Chicago Symphony Orchestra, fünf) sind ebenso dabei wie "Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1" (Claudio Abbado & Wiener Philharmoniker, sechs) und "Béla Bartók: Konzert Für Orchester" (Rafael Kubelik & Boston Symphony Orchestra, neun).

Die Offiziellen Deutschen Klassik-Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Basis der monatlichen Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von ca. 2.600 Händlern/Filialen.

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