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Frei.Wild rocken auf Platz zwei der Offiziellen Deutschen Charts Frei.Wild || © Holger Fichtner
30.12.2016

Frei.Wild rocken auf Platz zwei der Offiziellen Deutschen Charts

Weihnachten ist zwar das beherrschende Thema der Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment, aber eine Band schafft es, hier herauszustechen: Frei.Wild. Die Deutschrocker bringen ihre Zusammenstellung "15 Jahre mit Liebe, Stolz und Leidenschaft", inklusive Live-Auftritt in der Berliner Wuhlheide, auf Platz zwei unter. Hinter Philip Burger & Co. stimmen The Rolling Stones ihr "Blue & Lonesome" an.

Besser in dieser Woche war nur Helene Fischer, die "Weihnachten" verlängert und an der Spitze bleibt. Auch die Pentatonix und Michael Bublé können von den Feierlichkeiten nicht genug bekommen und schließen sich mit "A Pentatonix Christmas" und "Christmas" auf den Positionen 13 und 25 an.

Der kürzlich verstorbene George Michael schafft es posthum mit "Ladies & Gentleman: The Best Of George Michael" auf 50 zurück ins Ranking.

In den Offiziellen Deutschen Single-Charts verbreiten gleich ein Viertel der Titel Weihnachtsstimmung. Am besten von ihnen schneiden "Hallelujah" (Pentatonix), "All I Want For Christmas Is You" (Mariah Carey) und "Last Christmas" auf den Plätzen vier, fünf und sieben ab. Für Mariah Carey sogar ein Grund zur Freude, denn so hoch ging es für ihren Dauerbrenner noch nie hinaus.

Die Spitze der Hitliste liest sich wie folgt: "Rockabye" (Clean Bandit feat. Sean Paul & Anne-Marie) steht vor "Human" (Rag'n'Bone Man) und "Chöre" (Mark Forster). Der höchste Neueinstieg kommt von Rapper Azet, der auf 58 behauptet: "Patte fließt".

Die kompletten Top 100 der Offiziellen Deutschen Single- und Album-Charts gibt es jeden Freitag live auf Viva.tv (VIVA Top 100) und jeden Sonntag um 12.00 Uhr auf VIVA.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

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