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Bass Sultan Hengzt: Mit Berliner Schnauze in die HipHop-Charts Bass Sultan Hengzt
06.03.2017

Bass Sultan Hengzt: Mit Berliner Schnauze in die HipHop-Charts

Wenn in den Offiziellen Deutschen HipHop-Charts der Zahltag anbricht, kann das nur eines bedeuten: Bass Sultan Hengzt ist zurück. Der Berliner Gangsta-Rapper entsinnt sich seiner Wurzeln und geht auf "2ahltag: Riot" wieder deutlich angriffslustiger zu Werke als bei den Vorgängern "Endlich erwachsen" und "Musik wegen Weibaz". Sein Fanservice hat den gewünschten Erfolg und startet auf Platz eins der von GfK Entertainment ermittelten Hitliste.

Die beiden weiteren Neueinstiege sind englischsprachigen Künstlern vorbehalten. Rapper Future, der sich selbst an der Spitze der US-Charts ablöste und damit einen neuen Rekord aufstellte, lanciert "HNDRXX" auf acht. Der britische Grime-MC Stormzy verlagert seine Bühne von den BRIT Awards in die HipHop-Charts und steigt mit "Gang Signs & Prayer" auf Position 18 ein.

Das Führungstrio hat ein Faible für den Anfangsbuchstaben B und setzt sich neben Bass Sultan Hengzt aus den Beginnern ("Advanced Chemistry") und Bonez MC ("Palmen aus Plastik", mit RAF Camora) zusammen. Vorwochensieger Kianush leitet sein "Instinkt" zu Rang sieben.

Hier gibt es die komplette Top 20 der Offiziellen Deutschen HipHop-Charts.

Die Offiziellen Deutschen HipHop-Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern.

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