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Weltraum, Verdi und Wagner in den Klassik-Charts John Williams & Anne-Sophie Mutter || © Prashant Gupta
10.09.2019

Weltraum, Verdi und Wagner in den Klassik-Charts

Anne-Sophie Mutter greift neuerdings nach den Sternen - und nach der Spitze der Offiziellen Deutschen Klassik-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Drei Monate vor dem Leinwandstart von "Star Wars 9" hat die Geigerin ein ungewöhnliches Album veröffentlicht, für das Komponisten-Legende John Williams einige seiner bekanntesten Filmmelodien umgeschrieben hat. Das Ergebnis heißt "Across The Stars" und strahlt von allen Klassik-Produktionen am hellsten.

Philipp Stölzls bisheriges Œuvre umfasst nicht nur Musikvideos (Madonnas "American Pie") oder Kinofilme ("Der Medicus"), sondern auch aufwendig inszenierte Opern wie Verdis "Rigoletto", das Eröffnungswerk der Bregenzer Festspiele 2019. Mit seinem Live-Mitschnitt debütiert der Regisseur hinter Lang Lang ("Piano Book") auf dem Bronzeplatz.

Erstmals seit 20 Jahren gibt’s wieder neue Klänge von Ivo Pogorelich zu hören. Der in den 1980ern berühmt gewordene Pianist nimmt sich an siebter Stelle die Großmeister Beethoven ("Piano Sonatas Opp. 54 & 78") und Rachmaninoff ("Piano Sonata No. 2 Op. 36") vor. Dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin ist eine Platzierung derweil nicht genug: Gemeinsam mit Dirigent Marek Janowski ("Richard Wagner: Der Ring des Nibelungen", acht) sowie dem Klavierduo Ferhan & Ferzan Önder ("Play Fazil Say", 19) tauchen die Sinfoniker gleich doppelt in der Rangliste auf.

Die Offiziellen Deutschen Klassik-Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Basis der monatlichen Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern.

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